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Geräucherte Delikatessen

Swakopmund (sk) – An jedem Freitag und Samstag steht ein junger Mann vor Shoprite und bietet seinen geräucherten Fisch an. Wayne Davids wohnt in Kuisebmond und kauft seine Ware bei einer Fischfabrik in der Hafenstadt ein. Das sind dann entweder Hechtmakrelen (Thyrsites atun; auf Afrikaans Snoek genannt), aber meistens Brachsenmakrelen (Brama brama; auf Englisch als […]

Botschafter Schlaga lädt Direktor für internationale Beziehungen an Polytechnic nach Deutschland ein

  Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Namibia informiert: Windhoek – Dr. Marius Kudumo, Direktor für internationale Beziehungen an der Polytechnic Namibia, besucht vom 26. bis 30. Oktober Berlin und Bonn im Rahmen des Besucherprogramms der Bundesregierung. Zusammen mit Bildungs- und Arbeitsmarktexperten, Fach- und Wirtschaftsjournalisten aus aller Welt wird sich Herr Dr. Kudumo in Gesprächen […]

Locker vom Hocker: Radikal denken und handeln!

Liebe Küstenleser! Obwohl wir alle wissen, dass der Mensch ein Drecksschwein ist, war ich doch erschüttert, als ich die Müllmassen an der Kreuzung der B1 etwa 25 km südlich von Otjiwarongo und der C42 sah, die zum Waterberg führt. Dort, wo Namibianer der ärmeren Gesellschaftsschicht stehen, die auf eine Mitfahrgelegenheit nach Okakarara, dem Zentrum des […]

Küska zum Wohle der Gemeinschaft!

Swakopmund (sk) – Wenn die Narrenzeit vorbei ist, machen die Mitglieder des Küska-Karnevalskomitees jedes Jahr Vorschläge zwecks Spenden an die Gemeinschaft. In diesem Jahr zeigte sich der Kinderkarneval besonders erfolgreich, und das KÜSKIKA-Team hatte daraufhin vorgeschlagen, den hiesigen Tierschutzverein zu unterstützen. Der Vorschlag wurde angenommen, da der SPCA in der Küstenmetropole eine wichtige Rolle spielt […]

Leserbrief: Kauft namibianische Milch!

Bitte kaufen Sie, die es sich leisten können, hiesige, namibianische Milch. Sie ist, im Gegensatz zur südafrikanischen, hormonfrei. Ich kann mich noch daran erinnern, wie oft es keine Milch zu kaufen gab, als wir noch keine eigene Industrie im Land hatten. Gut, sie kostet etwas mehr, aber viele von uns können es sich doch leisten, […]

Locker vom Hocker: Was ist aus dir geworden, oh mein Okahandja?

Liebe Küstenleser! Eine meiner schönen Kindheitserinnerungen ist der Sonntagsausflug nach Okahandja. Meine Eltern scheuten die 85 km lange Fahrt in unserem knatternden roten VW-Kombi Typ 2 von der Landeshauptstadt in das Stammzentrum der Herero nicht, um ihren fünf Sprösslingen einen Besuch im alten Zoopark zu ermöglichen. Dieser befand sich etwa 2km nördlich von Okahandja an […]

Leserbrief zum Bericht: Blasenentzündungen ohne Antibiotik heilen!

Liebe Frau Kinghorn, ich lese Ihre Rubrik immer sehr gerne, und auch diesmal finde ich Ihren hausmedizin-schen Rat sehr gut, vermisse aber das nächstliegende in diesem Lande nämlich die hiesige Hollandse Medisyne. Diese Mittel sollten nicht übergangen werden. Da man sie in fast jedem Lebensmittelgeschäft frei kaufen kann, und es für die meisten Wehwehchen etwas […]

Tswaranang: Händehaltend musizieren

Swakopmund (sk) – Musik baut Brücken zwischen Menschen, Gemeinschaften, Kulturen und Ländern. Politiker, Aktivisten, Historiker und Akademiker wissen um die Kraft der musikalischen Sprache, die Gemeinschaften zum Handeln aufrufen und Bündnisse schmieden kann. Musik kennt keine Grenzen und Schubladen. In diesem Sinne haben der Wits Chor und der Junge Wits Chor unter der Leitung von […]

Locker vom Hocker: Wir Paviane!

Liebe Küstenleser! Komaan, geben wir es doch einfach zu: wir tschecken tog net deswegen so gerne in die bernsteinfarbenen, nahe beieinander liegenden Augen der bobbejaane, weil wir uns selbst darin erkennen. Als ich meine zehnjährige Nichte fragte, was ihr ganz spontan einfällt, wenn sie an unsere lustigen Gesellen aus dem Busch denkt, meinte sie: ,,Die […]

Leserbrief zum Locker-vom-Hocker: Wettessen!

Liebe Frau Kinghorn! ,,Sehr geehrte…” kommt mir für einen Menschen, dessen ,,Locker vom Hocker” so klug und sensitiv geschrieben ist, unpassend vor. Zu Ihrem ,,Fresswettbewerb” fiel mir ein anderes Geschehen ein: Es war 1945. Nach der Flucht aus Schlesien fand unsere große Familie Unterkunft in einem kleinen Bauernhaus in Thüringen. Zu essen gab es sehr […]